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NEL MONDO… GOLF DE:Romy Sander als jüngste Teilnehmerin und Anjana Cordes stehen bei den Frauen im Finale der 21. Deutschen Lochspielmeisterschaften. Bei den Männern kämpfen sich Leo Böhm und Kieron Kaube erfolgreich durch Viertel- und Halbfinale. Viele Duelle des Tages waren von einem wahren Feuerwerk an Birdies, teils auch Eagles gekennzeichnet.
By@Pierbattista Patrizia
By@Mirella Pierbattista BY@Elisa Nardocci Avv.
By@EXIBI
By@Redazione
Appenweier – Auch der dritte Wettkampftag der 21. Deutschen Lochspielmeisterschaften (DLM) wird bei strahlendem Sonnenschein ausgetragen. Da der Wind komplett eingeschlafen ist, klettert das Thermometer in der Ortenau am Fuß des Nordschwarzwaldes auf deutlich über 25 Grad. Das Konzert der Zikaden war ein sicheres Indiz für einen echten Sommertag.
Die Spielleitung hatte entschieden, die Tees teilweise etwas nach vorne zu setzen, um aggressives Spiel mit größeren Erfolgsaussichten attraktiv zu machen. Die Athleten dankten es mit spektakulären Schlägen in Serie und so reichte es oft für einen Lochgewinn nicht aus, ein Birdie zu spielen.
Viertelfinale Männer
Im ersten Viertelfinale der Männer ging Florian Riedel vom GH Hof Treudelberg zunächst in Führung, aber je länger das Match ging, desto klarer setzte Leo Böhm vom Münchener GC die Akzente. Nach 15 Löchern führte der Bayer mit 3auf, aber das Nordlicht gab nicht auf und kämpfte sich noch auf 1down heran, ehe Böhm das letzte Loch gewann und mit 2auf ins Halbfinale aufstieg.
Cedric Otten vom GC Hubbelrath traf auf Max von Borgstede vom GC St. Leon-Rot. Das Match stand fast immer all square oder höchstens 1auf für einen der beiden Kontrahenten. Zwei späte Lochgewinne sicherten dem Routinier dann aber doch den Sieg, der mit 2auf in den Büchern steht.
Lucas Cai vom GC St. Leon-Rot startet stark und lag nach drei Löchern schon 2auf. Dann fand Kieron Kaube vom G&LC Berlin-Wannsee besser ins Spiel, glich aus und ging auf dem sechsten Grün erstmals in Front. Cai konnte noch einmal ausgleichen, aber nachdem der Berliner auf dem Grün der Bahn 18, wieder in Führung ging, blieb es bis zum Ende bei einem Vorteil für Kaube. Mit 2&1 zog der Berliner ins Halbfinale ein.
Im vierten Viertelfinale traf der Titelverteidiger auf einen Debütanten. Tjelle Rieger vom GC St. Leon-Rot hatte sich vor einem Jahr in Berlin den Titel gesichert und war souverän mit drei Siegen durch seine Vorrunde marschiert.
Moritz Muhl vom Frankfurter GC ist zwar schon 39 Jahre alt, hat sich aber erstmals für die Teilnahme an der DLM qualifiziert und bestätigt mit starken Vorstellungen auch seine Kompetenz im Matchplay.
Gegen den Youngster aus SLR lag der Hesse fast ständig in Führung. Der Defending Champion ließ aber nie abreißen und so ging dieses Match mit einer 1auf-Führung für Muhl auf die 18. Bahn. Rieger gelang es, auf der 18 wieder auszugleichen, nachdem der Frankfurter seinen Ball in eine Penalty Area verzogen hatte. Das Match ging damit in die Verlängerung. Auf dem dem ersten Extraloch legte Muhl einen perfekten Abschlag in die Mitte des Fairways, während der Drive von Tjelle Rieger etwas zu weit links landete. All square ging es dennoch weiter auf das zweite Extraloch. Auf dieser 20. gespielten Bahn ging Moritz Muhl zum vierten Mal in Führung. Seinen Birdieputt aus rund fünf Meter lochte er Frankfurter wie auf Schienen. Der Unterlegene schüttelte nach dem Match anerkennend mit dem Kopf, denn bei ihm hatte im Verlauf des Duells eine Serie von Par und drei aufeinanderfolgende Birdies nicht gereicht, um aufzuholen. Ganz im Gegenteil. Der Putter von Moritz Muhl war so heiß, dass er auf gleicher Strecke mit vier Birdies in Serie seine Führung ausbaute. Der Sieg des FGC-Routiniers, gleichbedeutend mit dem Aufstieg ins Halbfinale, sorgt dafür, dass ein neuer Name in die Siegerliste eingetragen werden wird.
Viertelfinale Frauen
Maxima Purkart vom GC St. Leon-Rot erwischte im Viertelfinale gegen Johanna Kirch einen guten Start. Nach vier Löchern führte Purkart schon mit 2auf, aber die Athletin des Frankfurter GC glich auf Loch 10 wieder aus. Eine Führung wollte der Spielerin des Junior Team Germany aber nicht gelingen, weil das Talent aus SLR weiter an sich glaubte und viele sehr gute Schläge machte. Purkart setzte sich letztlich mit 3&2 durch.
Romy Sander vom Frankfurter GC geriet am Start in Rückstand, weil Sara Nüßle vom GC Domäne Niederreutin mit zwei sauberen Birdies schnell mit 2auf führte. Das FGC-Talent ließ sich davon aber nicht beeindrucken und lieferte der Schwäbin ein Duell auf Augenhöhe. Die beiden kosteten die volle Länge aus und auf dem 18. Grün durfte die jüngste Spielerin des Feldes über den Einzug ins Halbfinale jubeln.
Im Duell zweier routinierten Spielerinnen lag Anjana Cordes vom GC Neuhof gegen Alena Oppenheimer vom Stuttgarter GC Solitude schnell vorne und baute die Führung sogar bis zu einem 3auf aus. Oppenheimer zeigte eine gute Moral und kämpfte sich wieder heran, schaffte es aber nicht, das Blatt noch zu wenden. Die Neuhoferin zog mit 2&1 in die nächste Runde ein.
Das Duell zweier Spielerinnen des Junior Team Germany war auf der Front Nine ausgeglichen und es zeichnete sich ein zähes Ringen um den Sieg ab. Auf der Back Nine zog Luisa Hartmann vom GC Aldruper Heide dann aber doch davon und gewann mit 4&3 doch noch deutlich.
Halbfinale
Als die Halbfinals in der Mittagszeit gestartet wurden, waren längst einige Gesichter und Beine rot angelaufen, weil die Sonne ihr Werk getan hatte.
Den Leistungen der Athleten tat dies aber keinen Abbruch. Einige Zuschauer waren sichtlich beeindruckt, wie die Teilnehmer dieser DLM den Platz spielten und die Bälle vom Tee oft auf enorme Längen schlugen. Doglegs wurden gerne abgekürzt und oft wurde der Mut der Tüchtigen belohnt.
Als erste Teilnehmerin sicherte sich Romy Sander das Finalticket. Die 14-Jährige vom Frankfurter GC traf auf Maxima Purkart. Die Spielerin des GC St. Leon-Rot glich die frühe Führung ihrer Kontrahentin schnell aus und ging selbst schon nach sechs gespielten Löchern mit 2auf in Front. Doch so schnell, wie die Führung erzielt war, war sie auch schon wieder verloren und Sander glich auf der achten gespielten Bahn wieder aus. Anschließend dauerte es bis zum vierten Loch der Back Nine, bis wieder eine Spielerin einen Lochgewinn verzeichnen konnte. Und die hieß Romy Sander. Trotz harten Kampfes schaffte es Maxima Purkart nicht mehr, noch einmal auszugleichen und so stand nach 18 Löcher ein 1auf-Sieg für die Frankfurterin
Im zweiten Halbfinale der Frauen sah es zunächst nach einem glatten Durchmarsch von Luisa Hartmann aus. Die Spielerin aus dem Junior Team Germany gewann Loch für Loch und lag nach acht Bahnen schon 7auf. Einen ersten Gegenstich setzte Anjana Cordes auf der neunten Bahn, als sie verkürzen konnte.
Direkt danach erhöhte Hartmann noch einmal, anschließend lief der Zug in die andere Richtung. Nun war es die Neuhoferin die Loch für Loch gewann und tatsächlich auf dem 18. Grün das Match wieder ausglich. Es ging in die Verlängerung. Erst auf dem dritten Extraloch ging dieses Duell zu Ende. Als Siegerin strahlte Anjana Cordes.
Halbfinale Männer
Leo Böhm lieferte sich mit Cedric Otten ein grandioses Halbfinale. Mal führte der Münchener, mal der Hubbelrather, aber nie war die Führung höher als 1auf. Das Match stand somit immer auf des Messers Schneide und nach 15 gespielten Löchern stand es wieder all square. Die 16 und die 17 ging dann aber Leo Böhm, der damit im Schlussspurt mit 2&1 seinen Finaleinzug feiert.
Im zweiten Halbfinale standen sich Moritz Muhl vom Frankfurter GC und Kieron Kaube vom G&LC Berlin-Wannsee gegenüber. Muhl hatte schon in der kurzen Mittagspause gemutmaßt, dass sein Viertelfinale vielleicht ein paar Körner zuviel gekostet haben könnte. Dennoch lieferte der 39-Jährige dem 18 Jahre jüngeren Berliner einen tollen Kampf. Auf der Front Nine führte der Berliner entweder mit 1auf oder es Stand alls square. Auf der Back Nine drehte sich das Bild und nun war es Moritz Muhl, der dreimal in Führung ging, diese aber immer wieder abgeben musste. Auf Loch 17 setzte Kieron Kaube den letztlich entscheidenden Stich, ging seinerseits zum vierten Mal mit 1auf in Führung und rettete diese dann auch auf dem 18. Grün.
Finale
Im Finale der Frauen treffen am Sonntag um 9.36 Uhr Anjana Cordes vom GC Neuhof und Romy Sander vom Frankfurter GC aufeinander.
Das Finale der Männer bestreiten anschließend um 9.47 Uhr Leo Böhm vom Münchener GC und Kieron Kaube vom G&LC Berlin-Wannsee.
Stimmen vom Tag
Moritz Muhl war trotz der Niederlage im Halbfinale alles andere als unglücklich: „Es war ein richtig guter Tag mit vielen gelungenen Schlägen. Umso schöner, dass ich mich im Viertelfinale in einem engen Match am zweiten Extraloch durchsetzen konnte. Das Halbfinale war dann erneut sehr knapp, letztlich mit dem besseren Ende für meinen Gegner.
Jetzt liegt der Fokus auf dem Spiel um Platz 3.“
Die Frankfurter Clubkameradin Romy Sander freute sich natürlich noch ein bisschen mehr, denn mit der Finaleinzug bei dieser DLM ist jetzt schon der bisher größte Erfolg der 14-Jährigen: „Ich bin super happy über das Ergebnis. Es hätte nicht besser laufen können für mich. Ich hatte sicherlich auch Glück, habe aber auf jeden Fall sehr solide gespielt. Ich hatte zwei sehr starke Gegnerinnen und hatte wirklich spannende Matches, die erst am letzten Loch entschieden wurden. Ich bin jeweils mit einem Schlag in Führung auf die 18 gegangen. Das waren zwei sehr gute Matches. Ich freue mich auf jeden Fall auf morgen. Eigentlich ist alles das, was ich schon in den Matchplays erreicht habe, für mich nur ein Bonus. Ich freue mich riesig und kann es immer noch nicht fassen. Ich habe vorhin gezittert. Ich hatte heute solide Drive, gute Eisen und insgesamt war das lange Spiel gut. Von den Putts hätten noch mehr fallen können, aber insgesamt bin ich sehr happy!“
Anjana Cordes war auch eine Stunde nach ihrem Halbfinalerfolg sprachlos und konnte es kaum fassen, im Finale dieser DLM zu stehen.
Männer-Finalist Leo Böhm hatte einen spannenden Tag erlebt: „Ich habe die Matches als sehr ausgeglichen empfunden. Ich hatte immer das Gefühl, dass von beiden Seiten alles möglich war und deswegen freue ich mich natürlich umso mehr, dass ich beide Matches am Ende gewinnen konnte. Jetzt freue ich mich auf ein tolles Finale, in dem ich noch einmal alles geben werde.“
Auch der andere Finalteilnehmer freut sich auf den Finalsonntag in Appenweier. „Das erste Match gegen Lucas Cai war sehr kräftezehrend, da ich mir am Ende das Leben selber schwer gemacht habe. Zum Glück hat es aber zu einem Sieg gereicht. Im zweiten Match haben Moritz Muhl und ich uns nichts geschenkt. Wir haben beide geiles Golf gespielt und einen richtig guten Fight gehabt. Am Ende konnte ich mich, wie eigentlich in allen Matches, durch meine Willenskraft durchsetzen und habe den Finaleinzug geschafft. Der Platz ist in einem guten Zustand“, so Kieron Kaube aus Berlin.
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